Zielgruppe:
- Entscheider
- Mitglieder des Steering Boards
- Mitglieder des Prozessteams
- Normenstelle
- strategischer Einkauf
- Arbeitsvorbereitung
- Konstruktion
Inhalt:
- Automatisiertes Klassifizieren direkt bei der Teileanlage.
- Automatische Dublettenprüfung während der Teileanlage.
- Automatische Ausfüllregeln (Bildungsgesetze) für Teilebenennung, Bestelltexte, etc.
- Wie machen´s andere – Blick in Kundenprojekte (sofern möglich auch mit Beteiligung der Kunden am Webinar).
- Trennung von Genehmigung und Freigabe neuer Teile – Das Klasseneignerkonzept.
- Workflows über Aufgaben automatisch steuern.
Kommt Ihnen das bekannt vor? Bei der Freigabe einer Baugruppe (oder manchmal auch erst danach) erkennen Sie darin enthaltene Dubletten oder sehr ähnliche Teile. Es kommt zum ewigen Kampf mit der Konstruktion unter Abwägung des nachträglichen Mehraufwands zum Austauschen der Teile gegenüber den deutlich höheren Komplexitätskosten in Arbeitsvorbereitung, Beschaffung und Fertigung.
Es gibt eine Lösung: Integrieren Sie das Klassifizieren direkt in den Anlageprozess. Eine Klassifikation ist das leistungsfähigste Instrument, um Teile, Baugruppen, Lösungen und Wissen zu strukturieren und über Sachmerkmale (Attribute, Parameter) schnell wieder auffindbar zu machen. Sie erkennen Dubletten und ähnliche Teile direkt bei der Teileanlage während Sie die Sachmerkmale erfassen – lange vor der Freigabe. Für Teile, die sich nicht über Sachmerkmale klassifizieren lassen, nutzen Sie die automatische Dublettenanalyse Ihrer 3D-Suche. Die Diskussionen finden schlagartig ihr Ende.

